[Abnehmen] Weight Watchers #3

Ich melde mich zurück aus dem Urlaub!

So schnell ist die Zeit vergangen. Wir haben so viel unternommen und waren fleißig wandern, dass ich eigentlich dachte: das mit dem abnehmen schaffst du locker.
Wenn da nicht das verführerische Frühstück mit Buffet und Abendessen mit 4-Gänge-Menü  im Hotel gewesen wäre.

Zwar dachte ich mir immer "Das wird schon. Schließlich hast du dir fleißig Aktivpunkte gesammelt", aber ein mulmiges Gefühl blieb.

Und, wenn ihr jetzt denkt "Häääää? Woher weiß sie denn, wie viel sie heute Morgen gewogen hat?"
Ich hab die Waage mitgenommen. Ja, ich steh dazu.
Freitag ist nun mal Wiegetag und da wollte ich mich nicht erst morgen früh wiegen.

So und nun seid ihr sicher gespannt:



-100g. Oder man kann auch "Gewicht gehalten" dazu sagen.
Hmmmm, ob ich das so toll finden soll, weiß ich noch nicht. Schließlich wurde ich die letzten zwei Wochen von großartigen Abnahmen belohnt. Aber angesichts, was ich so am Abend gegessen habe, sollte ich wohl glücklich über das Ergebnis sein.

Weight Watchers bewerte ich teils/teils als urlaubstauglich. Nach dem Frühstück wusste ich immer sofort, wie viele (oder wohl eher wie wenig) Punkte ich noch übrig hatte *böser Orangensaft, böses Croissant, böse böse böse..* So habe ich versucht, mich tagsüber zurückzuhalten, aber wenn man für das Abendessen dann nur noch um die 7-10 Punkte übrig hat und einem ein 4-Gänge-Menü kredenzt wird (und man einen Mordshunger hat, weil man den ganzen Tag nur von Knäckebrot und Reiswaffeln gelebt hat), dann haut das vorne und hinten nicht hin. Auch nicht mit Aktivpunkten.

Wie dem auch sei.
Was war, das war. Ich blicke nach vorn Richtung Woche 4!



1 Kommentar:

  1. Ich weiß es ist grds. falsch früh wenig zu essen aber vor allem DAS hilft mir ungemein, den Tag ohne Fressattacken zu überleben. Sobald ich hingegen morgens ordentlich zuschlage, könnte ich den ganzen Tag mampfen.

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„Schreiben ist etwas sehr Persönliches. Dabei zuzusehen ist langweilig, und in der Regel bleibt die größte Freude dabei dem vorbehalten, der tatsächlich schreibt.“
(Audrey Niffenegger)