[DIY] 15 Minuten im Advent

Dieses Jahr haben meine drei Lieblingskolleginnen und ich unsere eigene kleine Weihnachtsfeier auf die Beine gestellt. Der Rest der Belegschaft wollte dieses Jahr keine Team-Weihnachtsfeier. Ist auch schöner so - warum sollte ich Freizeit mit Leuten verbringen, die gar keine Lust auf eine kleine Zusammenkunft haben...

Sei es drum.
Wir wollten schön Essen gehen und ganz viel schnattern. Aber so richtig konnten wir uns bei der Restaurantwahl nicht entscheiden. Meine Kollegin grenzte dann die Suche via www.quandoo.de ein. Ich kannte die Seite vorher gar nicht. Da kann man seine Stadt, die Personenanzahl, das Datum und die Uhrzeit eingeben und bekommt alle Restaurants angezeigt, die für diesen Zeitraum noch einen freien Tisch verfügbar haben. Find ich richtig klasse - Ruckzuck hatten wir einen Tisch für vier Personen reserviert! Vielleicht ist das ja auch ein Tipp für euch - einige haben ja auch noch ihre Weihnachtsfeier oder Familientreffen vor sich?!

Zu einer Weihnachtsfeier gehört auch das Wichteln, oder? Das dachten wir uns auch!
Und da ich zu den Dingen, die ich verschenke gerne noch ein kleines kreatives I-Tüpfelchen draufsetze, möchte ich euch heute das 15 Minuten im Advent - DIY zeigen.
Ich finde es so entzückend, dass ich es gerne beim Wichteln, als Adventskalenderbefüllung, als Mitbringsel oder einfach als kleine Aufmerksamkeit verschenke.



Der Tee kann natürlich auch durch Kaffee ausgetauscht werden. Wer das Ganze noch umfangreicher (zum Beispiel mit Schoki o.ä.) gestalten will, baut einfach eine größere Box zusammen.
Statt der Geschichte (im Internet findet ihr eine große Auswahl, zum Beispiel HIER) kann man auch ein schönes Gedicht raussuchen. Und bei der dekorativen Gestaltung sind keinerlei Grenzen gesetzt :)
Ich kenne auch einige Varianten, die das Ganze in Tüten verpacken - sieht auch sehr schick aus >>
Egal wie ihr es macht, viel Spaß beim Verschenken!




Kommentare:

„Schreiben ist etwas sehr Persönliches. Dabei zuzusehen ist langweilig, und in der Regel bleibt die größte Freude dabei dem vorbehalten, der tatsächlich schreibt.“
(Audrey Niffenegger)